Angebote zu "Arzt" (488 Treffer)

Pankreatin Stada® 20.000 100 St Magensaftresist...
Angebot
29,34 € *
ggf. zzgl. Versand

Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Gemisch aus Verdauungsenzymen, die aus Bauchspeicheldrüsen vom Schwein gewonnen werden (Pankreasenzyme). Das Arzneimittel wird zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz) angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Behandlung mit diesem Präparat richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit bzw. -beschaffenheit zu normalisieren. Die Dosierung richtet sich in jedem Fall nach dem Schweregrad der Bauchspeicheldrüsenerkrankung. Als allgemeine Richtdosis wird ein Lipaseanteil pro Mahlzeit von 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten empfohlen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 - 2 Hartkapseln pro Mahlzeit (entsprechend 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten Lipase pro Mahlzeit). Die erforderliche Dosis kann auch darüber liegen. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Symptome (z. B. Stuhlfettausscheidung, Bauchschmerzen) ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 - 20.000 Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird vom Arzt bestimmt. Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als wenige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungen und Intoxikationen mit Pankreas-Pulver vom Schwein sind nicht bekannt. In Bezug auf die Dosierung bei Patienten mit Mukoviszidose siehe Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bei einem Abbruch der Behandlung kann mit dem erneuten Auftreten von Verdauungsstörungen gerechnet werden, die sich z. B. in Schmerzen und Durchfall äußern können. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Therapie abbrechen oder das Präparat wechseln. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten sind Nebenwirkungen nach Einnahme von Pankreas-Pulver wie folgt beschrieben worden: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Reizungen im Bereich des Darmausgangs; allergische Hauterscheinungen wie Hautjucken (Pruritus), Rötung der Haut (Erythem), Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria) Erkrankungen der Atemwege, des oberen und unteren Brustraumes: Krämpfe der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Asthma, Atemnot (Dyspnoe) Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Magen-Darm-Unverträglichkeit wie Drücken, Sodbrennen, Schmerzen, Völlegefühl, Blähungen (Meteorismus), Übelkeit, Brechreiz; Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) bei Kindern; Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Neugeborene), allergische Reaktionen des Verdauungstraktes Nach Gaben hoher Dosen von Pankreatinpräparaten sind bei Patienten mit einer Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, in Einzelfällen die Bildung von Verengungen der Krummdarm-/Blinddarmregion und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von Pankreas-Pulver eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung beeinflusst werden: Die Wirksamkeit von Pankreas-Pulver kann durch die gleichzeitige Einnahme von Kalzium- oder Magnesium-Antazida herabgesetzt werden. Obwohl die Zusammenhänge z. Zt. noch nicht aufgeklärt sind, wurde bei langfristiger Anwendung von Pankreas-Pulver bei Patienten mit Mukoviszidose häufig Eisenmangel beschrieben. Eisenmangel kann eine Ursache von Blutarmut sein. Sollten Symptome von Blutarmut bei Ihnen auftreten, wie z. B. Schwäche und Kraftlosigkeit, so benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Pankreas-Pulver enthält auch Kohlenhydrat-spaltende Enzyme. Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und bestimmten blutzuckersenkenden Mitteln (Glukosidase-Inhibitoren wie Acarbose und Miglitol) kann die antidiabetische Wirksamkeit dieser Arzneimittel herabgesetzt werden. Zur Vermeidung dieser Wechselwirkungen wird eine zeitlich versetzte Einnahme empfohlen. Pankreas-Pulver behindert die Resorption von Folsäure. Patienten mit Pankreasinsuffizienz sollten sorgfältig im Hinblick auf ihren Folsäure-Status überwacht werden, insbesondere dann, wenn sie Pankreasenzyme zusammen mit Bikarbonat (bzw. mit Cimetidin) einnehmen. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pankreas-Pulver vom Schwein, Schweinefleisch oder einen der sonstigen Bestandteile sind. wenn Sie an einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung oder an akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden. Dagegen kann die Einnahme des Arzneimittels während der diätetischen Aufbauphase beim Abklingen eines akuten Entzündungsschubes dann sinnvoll sein, wenn eine Verdauungsstörung noch oder weiterhin besteht. Schwangerschaft und Stillzeit Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft bzw. Stillzeit nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, das Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, zu Schleimhautschädigungen (z. B. Ulzerationen der Mundschleimhaut) führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, dass das Arzneimittel unzerkaut geschluckt wird. wenn Sie an Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, leiden und deshalb Pankreas-Pulver vom Schwein in hoher Dosierung bekommen, besteht im Einzelfall die Möglichkeit, dass sich Darmverengungen (Strikturen) in bestimmten Anteilen des Dünn- und Dickdarmes bilden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Folgende Symptome können auf einen Darmverschluss hindeuten: Übelkeit und Erbrechen, Blähungen mit Stuhl- und Windverhaltung, (heftige) kolikartige Schmerzen, Aufstoßen, später evtl. Koterbrechen (sogenanntes Miserere). Falls derartige Symptome bei Ihnen auftreten, müssen Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. falls Sie an Diabetes mellitus leiden und daher blutzuckersenkende Mittel einnehmen, die zur Gruppe der Glukosidase-Inhibitoren gehören, dann sollten diese Arzneimittel nicht gleichzeitig mit diesem Präparat, sondern zeitlich versetzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Schutzbrille Chemie Arbeitsschutzbrille Sicherh...
18,90 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Labor Schutzbrille Chemie Arbeitsschutzbrille Sicherheitsbrille Klar Augenschutzbrille für Arzt Zahnarzt Augenschutz Brille Spritzschutz Visier VibaSept Hygiene Spray - 1 x 250 ml Gefahr Flüssigkeit und Dampf entzündbar Biozidprodukte vorsi

Anbieter: Rakuten
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten 100 St Tabletten
Beliebt
24,88 € *
ggf. zzgl. Versand

WAS SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten sind ein Mittel bei Migränekopfschmerzen und anderen Schmerzen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden angewendet: zur akuten Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura, bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. WIE SIND MIGRÄNE-KRANIT® 500 MG TABLETTEN EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis: Akute Behandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen für die Akutbehandlung der Kopfschmerzen von Migräneanfällen mit und ohne Aura 2 Tabletten (entsprechend 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen bis 15 Jahre liegen keine ausreichenden Erkenntnisse vor, um eine allgemeine Dosierungsempfehlung zur akuten Behandlung von Kopfschmerzen bei Migräneanfällen geben zu können. Leichte bis mäßig starke Schmerzen Erwachsene und Jugendliche über 15 Jahre nehmen 1 – 2 Tabletten (entsprechend 500 mg – 1000 mg Phenazon), evtl. mehrmals täglich in Abständen von 4 bis 8 Stunden, ein. Die maximale Tagesgesamtdosis soll 8 Tabletten nicht überschreiten. Kinder von 12 bis 15 Jahren erhalten 1 – 2-mal täglich je eine Tablette (entsprechend je 500 mg Phenazon) im Abstand von 6 – 8 Stunden. Die tägliche Gesamtdosis von 2 Tabletten soll dabei nicht überschritten werden. Im höheren Lebensalter, bei reduziertem Allgemeinzustand und bei eingeschränkter Kreatininclearance oder Leberfunktion sollte die Dosis vermindert werden, da die Ausscheidung der Stoffwechselprodukte von Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten verzögert sein kann. Die Tagesgesamtdosis sollte in diesen Fällen 3 Tabletten Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten (entsprechend 1500 mg Phenazon) nicht überschreiten. Art der Anwendung: Zum Einnehmen. Migräne-Kranit® 500 mg Tabletten werden mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen. Dauer der Anwendung: Phenazonhaltige Arzneimittel sollten ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 – 4 Tage eingenommen werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Söhngen Notfallkoffer Arzt + Praxis Zahnarzt or...
1.002,76 € *
ggf. zzgl. Versand

Notfallkoffer für niedergelassene Ärzte; Notfallmedizinische Grundausstattung zur Einleitung der lebensrettenden Sofortmaßnahmen in der ärztlichen Praxis oder unterwegs; Aus den Funktionsbereichen Beatmung, Sauerstoff, Absaugung, Injektion, Infusion, Diagnostik und Wundversorgung ist alles Notwendige für einen akuten Notfall enthalten; Durch genügend Freiraum für Medikamente und zusätzliche Eigenbestückungen entsteht der individuelle Notfallkoffer für den niedergelassenen Arzt; Erste-Hilfe-Koffer Modell MT-CD; Maße: 400 x 300 x 150 mm; Material: ABS-Kunststoff in orange; inkl. Wandhalterung mit 90 Grad Stopp-Arretierung; Halterung für O2-Flasche; Drehverschlüsse, Tragegriff, Gummidichtung; Kennzeichnung mit Piktogrammen und Siebdruckbeschriftung;

Anbieter: mcbuero
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
BLEND A MED extra frisch clean Zahncreme 75 ml ...
Angebot
1,53 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Hersteller: Procter & Gamble GmbH Artikelname: BLEND A MED extra frisch clean Zahncreme Menge: 75 ml Darreichungsform: Zahncreme Zielgruppe Damen|Herren Anwendungshinweis Für Kinder bis 6 Jahre: Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnarzt oder Arzt befragen. Enthält Natriumfluorid (1450ppm Fluorid). Inhaltsstoffe Aqua, Hydrated Silica, Sorbitol, Sodium Lauryl Sulfate, Cellulose Gum, Aroma, Trisodium Phosphate, Sodium Saccharin, Sodium Fluoride, Carbomer, CI 77891, Limonene, Sodium Hydroxide, Polysorbate 80, CI 74160 Inhalt 75 ml

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
UVEX Schutzbrille Astrospec farblos
19,40 € *
zzgl. 3,50 € Versand

UVEX Schutzbrille Astrospec farblos Angenehm leicht, Uvex duo-flex Bügel für höchsten Tragekomfort. Gute Anpassbarkeit mit 3-stufiger Scheibeninklination und 4-stufiger Bügellängenverstellung. Scheibe aus hochschlagzähem Polycarbonat mit integriertem Seitenschutz. Die Sichtscheibe optidur 3000 UV besitzt einen 100% UV-Schutz, ist extrem kratzfest und besitzt eine sehr gute Chemikalienbeständigkeit. Anwendung für alle Industriebereiche, sowie Arzt- und Zahnarzt-Praxen, Laborbereiche und Rettungsdienste. Sichtscheibe: klar Type: Astrospec Norm: EN 166 Gewicht(g): 36 Marke: Uvex Inhaltsangabe (ST): 1

Anbieter: ManoMano
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
JHP Rödler Japanisches Minzöl ätherisches Öl 30...
Aktuell
9,89 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wirkstoffe 950 mg MinzölIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei bei Erkältungskrankheiten der Atemwege, bei Verdauungsbeschwerden zur äußerlichen Behandlung bei Muskel- oder Nervenschmerzen Es wird angewendet: zur Inhalation bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim, zur Einnahme bei Verdauungsbeschwerden, z. B. Völlegefühl und Blähungen, zum Auftragen bei Beschwerden im Kopfbereich, die Nervenschmerzen ähnlich sind.Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren: Bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim 3 Tropfen Öl zur Inhalation in ein Behältnis mit heißem Wasser geben und die aufsteigenden Dämpfe inhalieren. Die Anwendung kann bis zu 3 mal täglich wiederholt werden. Bei Verdauungsbeschwerden zweimal täglich 2 Tropfen in einem Glas Fruchtsaft, Tee oder Wasser einnehmen. Bei Beschwerden im Kopfbereich, die Nervenschmerzen ähnlich sind bis zu 3 mal täglich 2 oder 3 Tropfen auf Stirn, Schläfen oder Nacken auftragen. Danach die Hände gründlich waschen, um einen Kontakt mit empfinlichen Körperstellen (Auge, Schleimhäute, verletzte Hautstellen) zu vermeiden. Nehmen/wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein/an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Nehmen/wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Art und Weise Inhalation, Einnahme und äußerliches Auftragen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschliesslich Einzelfälle Nebenwirkungen Bei empfindlichen Personen können nach Einnahme Magenbeschwerden auftreten. Bei der äußerlichen Anwendung können Brennen und Rötungen der Haut auftreten. (Nach gründlichem Abspülen mit Wasser klingen diese ab). Ein zu intensives Auftragen in unmittelbarer Nähe des Auges kann zu einer kurzfristigen leichten Anregung des Tränenflusses führen. In seltenen Fällen kann Minzöl auch allergische Hautreaktione hervorrufen. In diesen Fällen ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Keine bekannt.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf in den folgenden Fällen nicht eingenommen/angewendet werden: Wenn Sie überempfindlich gegenüber Minzöl sind. Wenn Sie einen Verschluss der Gallenwege, eine Entzündung der Gallenblase oder schwere Leberschäden haben, dürfen Sie das Präparat nicht einnehmen. Auf verletzten Hautstellen. Am Auge. Bei Säuglingen und Kleinkindern (Vorschulalter) im Bereich des Gesichts, besonders Nase, auch nicht zur Inhalation, da Atembeschwerden ähnlich wie bei Asthma auftreten können.Schwangerschaft und Stillzeit Aus der verbreiteten Anwendung von Minzöl und Pfefferminzöl als Geschmackstoff und aus tierexperimentellen Untersuchungen haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risisken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Dennoch wird die Anwendung dieses Arzneimittels wegen fehlender klinischer Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie unter Gallensteinen leiden. In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. bei der äußerlichen Anwendung. Danach sind die Hände gründlich zu waschen. So kann ein versehentlicher Kontakt mit Minzöl mit empfindlichen Körperstellen, wie Schleimhäuten und offenen Wunden, oder mit den Augen vermieden werden. wenn Sie unter Asthma oder einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege leiden. In diesen Fällen kann es zu einer Verengung der Atemwege mit Atemnot kommen. Bei Beschwerden, die sich innerhalb von 5 Tagen nicht bessern oder verschlimmern, bei Atemnot, Fieber, eitrigem oder blutigem Auswurf müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Kinder Zur Einnahme dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
UVEX Schutzbrille Skyper klar
21,46 € *
zzgl. 3,50 € Versand

UVEX Schutzbrille Skyper klar Extrem leichte und moderne Schutzbrille mit hervorragendem Sichtfeld und sehr guter Anpassbarkeit. Bügel in der Länge in 5 Stufen einstellbar. Die weichen Softbügel garantieren einen druckfreien Sitz und können fein inkliniert werden. Die Polycarbonat-Sichtscheibe optidur 3000 UV besitzt einen 100% UV-Schutz, ist extrem kratzfest und besitzt eine sehr gute Chemikalienbeständigkeit. Anwendung für alle Industriebereiche, sowie Arzt- und Zahnarzt-Praxen, Laborbereiche und Rettungsdienste. Sichtscheibe: klar Type: Skyper Norm: EN 166 Gewicht(g): 32 Marke: Uvex Inhaltsangabe (ST): 1

Anbieter: ManoMano
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
COLGATE Total Plus Gesunde Frische Zahnpasta 75...
Unser Tipp
4,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Beschreibung Colgate Total Plus Gesunde Frische Zahncreme 75ml für extra frischem Atem schützt vor Karies, Parodontitis, Zahnstein entfernt Plaque schützt das Zahnfleisch und das Zahnschmelz sorgt für ein natürliches weiss Marke Colgate Verkaufsinhalt 75 ml Aufbewahrungshinweise Für Kinder bis 6 Jahre: Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnarzt oder Arzt befragen. Verantwortlicher Lebensmittelunternehmer CP GABA GmbH, Beim Strohhause 17, 20097 Hamburg

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Verrückter Zahnarzt Kostüm für Halloween ? M/L
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Verrückter Zahnarzt Kostüm Verkleidungs-Set mit blutigem Arztkittel als Halloween Kostüm Mit dem Verrückter Zahnarzt Kostüm schießt du an Halloween den Vogel ab. Zahnärzte sorgen bei den meisten Menschen ja schon für Panik. Als Dentist im blutigen Kittel wirst du den anderen Partygästen erst recht die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Damit bist du das furchterregende Highlight in der Halloween Nacht. Du treibst den Adrenalinspiegel ganz schon nach oben, wenn du als irrer Dentist aufschlägst. Der blutige Kostümkittel deines Arzt Kostüms verrät schließlich, wie gerne du Zähne ziehst. Und am liebsten natürlich ohne Betäubung. Das Verrückter Zahnarzt Kostüm ist ein Verkleidungs-Set, das deine Geschichte als psychisch gestörter Zahnarzt realistisch aussehen lässt. Der weiße Arztkittel ist mit viel roter Farbe besudelt. Auch auf dem Mundschutz sind einige Blutspritzer zu erkennen. Deine Trophäe, nämlich den Zahn deines letzten Opfers, trägst du an der passenden Halskette hängend. Und die schwarzen Handschuhe sorgen dafür, dass du keine Fingerabdrücke hinterlässt. Das Killer Arzt Kostüm macht dich garantiert zum Gänsehautfaktor an Halloween. Vor allem, wenn du deine Serienkiller Verkleidung noch mit den passenden Zubehör wie dem ergänzt. Lieferumfang: 1 x Verrückter Zahnarzt Kostüm Inhalt: 1 x Kittel, 1 x Mundschutz, 2 x Handschuhe, 1 x Halskette mit Zahn Farbe: Weiß, Rot, Schwarz, Größe: M/L 50-52 Material: 100% Polyester, Handschuhe: Kunststoff Hose und Stirnband mit Licht nicht inkl. Der Artikel ist ein Kostümzubehör für Erwachsene und kein Spielzeug. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kann Kleinteile enthalten, die verschluckt werden können - Erstickungsgefahr. Von Feuer und offenen Flammen fernhalten.

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten 24 S...
Bestseller
7,12 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! WICK DuoGrippal 200 mg/30 mg Filmtabletten Wirkstoffe:Ibuprofen, Pseudoephedrinhydrochlorid Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Indikation : Das Arzneimittel enthält die Wirkstoffe Ibuprofen, ein nichtsteroidales antientzündliches Arzneimittel (NSAID), und Pseudoephedrin, ein gefäßverengende Arzneimittel, das zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt wird. Ibuprofen wirkt schmerzlindernd und fiebersenkend und verringert Schwellungen. Pseudoephedrin hat eine gefäßverengende Wirkung, die ein Abschwellen der Nasenschleimhaut bewirkt. Das Arzneimittel wird angewendet zur symptomatischen Behandlung der Schleimhautschwellung von Nase und Nebenhöhlen verbunden mit Kopfschmerzen, Fieber und/oder erkältungs- bzw. grippebedingten Schmerzen. Es wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 15 Jahren. Wenden Sie dieses Kombinationsarzneimittel nur dann an, wenn Sie sowohl eine verstopfte Nase als auch Schmerzen oder Fieber haben. Wenn bei Ihnen nur eine dieser Beschwerden vorliegt, wenden Sie dieses Arzneimittel nicht an. Wenn Sie sich nach 5 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden: wenn Sie allergisch gegen Ibuprofen, Pseudoephedrin, oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind; wenn Sie jünger als 15 Jahre sind; wenn Sie schwanger sind oder stillen; wenn bei Ihnen jemals eine allergische Reaktion (wie z. B. pfeifendes Atmen, Verschlechterung von Asthma, eine juckende laufende Nase, eine Gesichtsschwellung oder ein Nesselausschlag) aufgetreten ist, nachdem Sie Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel, fiebersenkende oder entzündungshemmende Arzneimittel eingenommen haben; wenn bei Ihnen ein Magengeschwür vorliegt oder früher vorgelegen hat; wenn es früher bei Ihnen zu einer Perforation oder Blutung im Zusammenhang mit der Einnahme von NSAIDs gekommen ist; wenn Sie an einer schweren Leber- oder Niereninsuffizienz leiden; wenn Sie an einer schweren Herzinsuffizienz leiden; wenn Sie an schweren Herz- oder Kreislaufproblemen (Herzerkrankung, Bluthochdruck, Angina, schneller Herzschlag), einer Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes oder einem Phäochromozytom (einem Tumor der Nebenniere) leiden; falls Sie einen Herzinfarkt erlitten haben; wenn bei Ihnen ein unzureichend kontrollierter Bluthochdruck vorliegt; wenn Sie einen Schlaganfall erlitten haben oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für einen Schlaganfall vorliegt; wenn Sie in der Vergangenheit Krampfanfälle hatten; wenn Sie ungeklärte Bluterkrankungen haben; falls Sie an einem Glaukom (erhöhter Augeninnendruck) leiden; wenn Sie Beschwerden beim Wasserlassen infolge von Prostataproblemen haben; wenn Sie am systemischen Lupus erythematodes (SLE) leiden, einer Autoimmunkrankheit, die z. B. Gelenkschmerzen und Hautveränderungen verursacht; wenn Sie folgende Arzneimittel anwenden: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich) oder andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) oder andere Schmerzmittel; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung eingesetzt werden, wie z. B. Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin oder Methylphenidat; nichtselektive Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Hemmer, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden) - auch wenn Sie diese in den letzten zwei Wochen angewendet haben. Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Dosierung: Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren nehmen 1 Filmtablette, falls erforderlich alle 4 - 6 Stunden. Bei stärker ausgeprägten Symptomen nehmen Sie 2 Filmtabletten, falls erforderlich alle 6 - 8 Stunden. Die Tageshöchstdosis von 6 Filmtabletten darf keinesfalls überschritten werden. Anwendung bei Kindern und Jugendlichen Nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren anwenden. Behandlungsdauer Dieses Arzneimittel ist nur zur kurzzeitigen Anwendung bestimmt. Sie sollten die niedrigste Dosis über den kürzesten zur Behandlung Ihrer Beschwerden erforderlichen Zeitraum nehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage ein. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlechtern wenden Sie sich an Ihren Arzt. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten Holen Sie unverzüglich ärztlichen Rat ein, wenn Sie oder jemand anderes versehentlich mehr als die empfohlene Menge des Arzneimittels eingenommen haben/hat. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Brechen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort ab und holen Sie ärztlichen Rat ein, wenn Sie eines der folgenden Anzeichen bemerken, die auf eine schwere allergische Reaktion hinweisen können: Schwierigkeiten beim Atmen oder Schlucken Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Hals starker Juckreiz auf der Haut mit Quaddeln (Nesselausschlag) schwere Hautreaktionen mit Blasenbildung unter der Haut Herzrasen mit niedrigem Blutdruck. wenn Sie Anzeichen auf Magen-Darm-Blutungen zeigen, wie z. B. leuchtend roter Stuhl, schwarzer Stuhl (Teerstuhl), Bluterbrechen oder Erbrochenes, das aussieht wie Kaffeesatz. Weitere mögliche Nebenwirkungen: Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Magenerkrankungen wie abdominale Beschwerden, Verdauungsstörungen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen, Schwindel, Schlafstörungen, Aufregung, Reizbarkeit, Müdigkeit Sehstörungen Magenschmerzen oder -geschwüre, manchmal mit Blutungen und Durchbruch, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn Hautausschläge Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Tinnitus Kopfschmerzen, Schwindel und Halluzinationen Nervosität, Zittern, Halluzinationen Nierengewebsschädigungen, erhöhte Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): infektiöse Entzündungen, Symptome einer Meningitis (Kopfschmerzen, Fieber, Nackensteife) Bluterkrankungen (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen sind: Fieber, rauer Hals, oberflächliche Mundgeschwüre, grippeähnliche Symptome, schwere Erschöpfung, ungeklärte Nasenblutungen und Blutergüsse schwere allergische Reaktionen psychotische Reaktionen, Depression Niereninsuffizienz oder andere Nierenerkrankungen Lebererkrankungen schwere Hautreaktionen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie an Asthma leiden oder das Risiko einer Asthmaattacke besteht; wenn Ihr Arzt Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden; wenn Sie blutverdünnende Arzneimittel wie z. B. Warfarin oder niedrig dosierte Acetylsalicylsäure einnehmen; wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, wie z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI, z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure; wenn Sie einen hohen Blutdruck oder Herzprobleme haben, an einer Herzinsuffizienz, Psychose oder Diabetes leiden; wenn Sie früher an einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts (wie z. B. Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn) gelitten haben; wenn Sie Nieren- oder Leberprobleme haben; wenn Sie Arzneimittel gegen Migräne einnehmen. Arzneimittel wie dieses können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzinfarkt (?Myokardinfarkt") oder Schlaganfall verbunden sein. Das Risiko steigt mit der Dosis und der Behandlungsdauer. Die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer dürfen nicht überschritten werden. Wenn Sie Herzprobleme haben oder früher einmal einen Schlaganfall gehabt haben oder glauben, dass ein Risiko besteht, dass diese Krankheiten bei Ihnen auftreten könnten (z. B. wenn Sie Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte aufweisen oder rauchen), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen. Während der Behandlung sollten Sie auf den Verzehr von Alkohol verzichten. Wenn die Symptome bestehen bleiben oder sich verschlimmern, wenden Sie sich an einen Arzt. Kinder und Jugendliche Das Arzneimittel darf bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Das Arzneimittel hat keinen bekannten Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. In Einzelfällen kann es zu Schwindel oder Halluzinationen kommen. Diese Möglichkeit muss berücksichtigt werden. Sportler Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Schwangerschaft: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Das Arzneimittel darf während der Schwangerschaft oder Stillzeit nicht eingenommen werden. Die Wirkstoffe Ibuprofen und Pseudoephedrin können beim ungeborenen Kind schwere Schäden hervorrufen. Es wurde gezeigt, dass die Wirkstoffe in gestillten Säuglingen von Frauen auftreten, die diese Wirkstoffe eingenommen haben. Das Präparat enthält Ibuprofen, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAIDs) gehört, die die weibliche Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach dem Absetzen des Arzneimittels reversibel. ArtWeise: Das Arzneimittel ist nur zum Einnehmen. Nehmen Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser ein. Filmtabletten nicht zerbrechen oder zerdrücken. Wechselwirkungen: Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Das Präparat darf nicht angewendet werden, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen: Acetylsalicylsäure (mehr als 75 mg täglich); andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAIDs); andere Schmerzmittel oder fiebersenkende Arzneimittel; Monoamin-Oxidase-Hemmer (sog. MAO-Inhibitoren, die zur Behandlung der Parkinson-Krankheit oder von Depressionen eingesetzt werden), wenn diese in den letzten 2 Wochen eingenommen wurden; andere gefäßverengende Arzneimittel, die zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung angewendet werden (z. B. eingenommenes oder direkt in der Nase angewendetes Phenylpropanolamin, Phenylephrin oder Ephedrin). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkungen verändert sein können: blutverdünnende Arzneimittel (Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmer) wie Warfarin oder Acetylsalicylsäure; Arzneimittel, die das Risiko für Magengeschwüre oder Blutungen erhöhen könnten, z. B. Steroide, Antidepressiva aus der Klasse der SSRI (z. B. Fluoxetin, Paroxetin) oder NSAIDs einschließlich Acetylsalicylsäure und selektive Cyclooxygenase(COX)-2-Hemmer; Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Angina, Herzinsuffizienz oder Flüssigkeitseinlagerungen (z. B. ACE-Hemmer, Beta-Rezeptorenblocker, Angiotensin-II-Rezeptor-Agonisten, Herzglykoside), da das Präparat deren Wirkungen herabsetzen oder das Risiko einer Herzrhythmusstörung, hohen Blutdrucks oder einer Nierenfunktionsstörung erhöhen kann; Ciclosporin (ein das Immunsystem unterdrückendes Arzneimittel), da ein erhöhtes Risiko für eine Nierenfunktionsstörung bestehen könnte; Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (Lithium, trizyklische Antidepressiva) können das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen; die gleichzeitige Anwendung von Phenytoin kann die Serumspiegel dieser Arzneimittel erhöhen. Eine Kontrolle von Phenytoin-Serumspiegeln ist bei korrekter Anwendung (über maximal 5 Tage) in der Regel nicht erforderlich; andere Arzneimittel zur Behandlung einer Nasenschleimhautschwellung oder appetitzügelnde Arzneimittel, da diese das Risiko für Nebenwirkungen erhöhen können; Probenecid oder Sulfinpyrazon können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern; Sulfonylharnstoffe (Antidiabetika): obwohl Wechselwirkungen mit Ibuprofen nicht beschrieben wurden, wird als Vorsichtsmaßnahme bei gleichzeitiger Einnahme eine Kontrolle der Blutglukosespiegel empfohlen; Arzneimittel, die die Häufigkeit des Wasserlassens erhöhen (Diuretika/Wassertabletten); Methotrexat in hoher Dosierung (über 20 mg wöchentlich), da dies die Wirkung von Methotrexat verstärken kann; Antibiotika vom Chinolon-Typ, da das Risiko für Krampfanfälle erhöht ist; Ciclosporin, Tacrolimus und Trimethoprim; Arzneimittel gegen Migräne; Zidovudin (ein Arzneimittel zur Behandlung von HIV); Heparin-Injektionen und Gingko biloba enthaltende Zubereitungen, da hier das Blutungsrisiko erhöht ist. Nach der Einnahme von Pseudoephedrinhydrochlorid kann es während einer Operation zu einer akuten Blutdrucksteigerung kommen. Setzen Sie deshalb die Behandlung mit dem Arzneimittel einige Tage vor einem geplanten chirurgischen Eingriff ab und informieren Sie Ihren Narkosearzt (Anästhesisten) bzw. Zahnarzt darüber. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Schlucken Sie die Filmtabletten vorzugsweise bei gefülltem Magen mit etwas Wasser.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Verrückter Zahnarzt Kostüm für Halloween ? XXL
49,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Verrückter Zahnarzt Kostüm Verkleidungs-Set mit blutigem Arztkittel als Halloween Kostüm Mit dem Verrückter Zahnarzt Kostüm schießt du an Halloween den Vogel ab. Zahnärzte sorgen bei den meisten Menschen ja schon für Panik. Als Dentist im blutigen Kittel wirst du den anderen Partygästen erst recht die Schweißperlen auf die Stirn treiben. Damit bist du das furchterregende Highlight in der Halloween Nacht. Du treibst den Adrenalinspiegel ganz schon nach oben, wenn du als irrer Dentist aufschlägst. Der blutige Kostümkittel deines Arzt Kostüms verrät schließlich, wie gerne du Zähne ziehst. Und am liebsten natürlich ohne Betäubung. Das Verrückter Zahnarzt Kostüm ist ein Verkleidungs-Set, das deine Geschichte als psychisch gestörter Zahnarzt realistisch aussehen lässt. Der weiße Arztkittel ist mit viel roter Farbe besudelt. Auch auf dem Mundschutz sind einige Blutspritzer zu erkennen. Deine Trophäe, nämlich den Zahn deines letzten Opfers, trägst du an der passenden Halskette hängend. Und die schwarzen Handschuhe sorgen dafür, dass du keine Fingerabdrücke hinterlässt. Das Killer Arzt Kostüm macht dich garantiert zum Gänsehautfaktor an Halloween. Vor allem, wenn du deine Serienkiller Verkleidung noch mit den passenden Zubehör wie dem ergänzt. Lieferumfang: 1 x Verrückter Zahnarzt Kostüm Inhalt: 1 x Kittel, 1 x Mundschutz, 2 x Handschuhe, 1 x Halskette mit Zahn Farbe: Weiß, Rot, Schwarz, Größe: M/L 50-52 Material: 100% Polyester, Handschuhe: Kunststoff Hose und Stirnband mit Licht nicht inkl. Der Artikel ist ein Kostümzubehör für Erwachsene und kein Spielzeug. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kann Kleinteile enthalten, die verschluckt werden können - Erstickungsgefahr. Von Feuer und offenen Flammen fernhalten.

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
COLGATE Total Original Zahnpasta 75 ml - Versan...
Unser Tipp
5,98 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Colgate Total Original Zahnpasta mit Fluorid: Unterstützen Sie Ihre Mundgesundheit mit Colgate Total Die hochentwickelte Formel bildet einen einzigartigen Schutzschild gegen Bakterien. Dieser haftet an allen Oberflächen im Mund und hilft so, Probleme wie Plaque und Zahnfleischentzündung zu bekämpfen - non-stop für 12 Stunden. Rundumschutz für einen gesunden Mund: Karies Plaque Zahnfleisch Parodontitis Zahnstein Zahnschmelz natürliches Weiss frischer Atem Empfindlichkeit 12 Stunden antibakterieller Non-Stop Schutz Für Kinder bis 6 Jahre: Nur erbsengroße Menge Zahnpasta benutzen. Zur Vermeidung übermäßigen Verschluckens Zähneputzen nur unter Aufsicht. Bei zusätzlicher Aufnahme von Fluorid den Zahnarzt oder Arzt befragen. Inhaltsstoffe: Aqua, Glycerin, Hydrated Silica, PVM/MA Copolymer, Sodium Lauryl Sulfate, Cellulose Gum, Aroma, Sodium Hydroxide, Carrageenan, Sodium Fluoride, Sodium Saccharin, Triclosan, Limonene, CI 77891 Enthält Natriumfluorid (1450ppm F¯)

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Escape Room Dentist (Erw.)
13,31 € *
zzgl. 4,90 € Versand

Erweiterung zu Escape Room Das Spiel:Niemand geht gerne zum Zahnarzt - und zu diesem schon gar nicht!Obwohl es nur ein Routinecheck sein soll, rückt der Arzt mit der Betäubungsmaske an. Was hat er vor?Für das Spiel wird der Chrono Decoder aus dem Grundspiel benötigt.

Anbieter: Milan-Spiele
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
JHP Rödler Japanisches Minzöl ätherisches Öl 10...
Unser Tipp
4,11 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wirkstoffe 950 mg MinzölIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel bei bei Erkältungskrankheiten der Atemwege, bei Verdauungsbeschwerden zur äußerlichen Behandlung bei Muskel- oder Nervenschmerzen Es wird angewendet: zur Inhalation bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim, zur Einnahme bei Verdauungsbeschwerden, z. B. Völlegefühl und Blähungen, zum Auftragen bei Beschwerden im Kopfbereich, die Nervenschmerzen ähnlich sind.Dosierung Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren: Bei Erkältungskrankheiten der Atemwege mit zähflüssigem Schleim 3 Tropfen Öl zur Inhalation in ein Behältnis mit heißem Wasser geben und die aufsteigenden Dämpfe inhalieren. Die Anwendung kann bis zu 3 mal täglich wiederholt werden. Bei Verdauungsbeschwerden zweimal täglich 2 Tropfen in einem Glas Fruchtsaft, Tee oder Wasser einnehmen. Bei Beschwerden im Kopfbereich, die Nervenschmerzen ähnlich sind bis zu 3 mal täglich 2 oder 3 Tropfen auf Stirn, Schläfen oder Nacken auftragen. Danach die Hände gründlich waschen, um einen Kontakt mit empfinlichen Körperstellen (Auge, Schleimhäute, verletzte Hautstellen) zu vermeiden. Nehmen/wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 5 Tage ein/an. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Nehmen/wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach Anweisung ein/an. Bitte fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Art und Weise Inhalation, Einnahme und äußerliches Auftragen.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschliesslich Einzelfälle Nebenwirkungen Bei empfindlichen Personen können nach Einnahme Magenbeschwerden auftreten. Bei der äußerlichen Anwendung können Brennen und Rötungen der Haut auftreten. (Nach gründlichem Abspülen mit Wasser klingen diese ab). Ein zu intensives Auftragen in unmittelbarer Nähe des Auges kann zu einer kurzfristigen leichten Anregung des Tränenflusses führen. In seltenen Fällen kann Minzöl auch allergische Hautreaktione hervorrufen. In diesen Fällen ist die Behandlung abzubrechen und ein Arzt aufzusuchen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.Wechselwirkungen Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Keine bekannt.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf in den folgenden Fällen nicht eingenommen/angewendet werden: Wenn Sie überempfindlich gegenüber Minzöl sind. Wenn Sie einen Verschluss der Gallenwege, eine Entzündung der Gallenblase oder schwere Leberschäden haben, dürfen Sie das Präparat nicht einnehmen. Auf verletzten Hautstellen. Am Auge. Bei Säuglingen und Kleinkindern (Vorschulalter) im Bereich des Gesichts, besonders Nase, auch nicht zur Inhalation, da Atembeschwerden ähnlich wie bei Asthma auftreten können.Schwangerschaft und Stillzeit Aus der verbreiteten Anwendung von Minzöl und Pfefferminzöl als Geschmackstoff und aus tierexperimentellen Untersuchungen haben sich bisher keine Anhaltspunkte für Risisken in Schwangerschaft und Stillzeit ergeben. Dennoch wird die Anwendung dieses Arzneimittels wegen fehlender klinischer Untersuchungen in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme/Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie unter Gallensteinen leiden. In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. bei der äußerlichen Anwendung. Danach sind die Hände gründlich zu waschen. So kann ein versehentlicher Kontakt mit Minzöl mit empfindlichen Körperstellen, wie Schleimhäuten und offenen Wunden, oder mit den Augen vermieden werden. wenn Sie unter Asthma oder einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege leiden. In diesen Fällen kann es zu einer Verengung der Atemwege mit Atemnot kommen. Bei Beschwerden, die sich innerhalb von 5 Tagen nicht bessern oder verschlimmern, bei Atemnot, Fieber, eitrigem oder blutigem Auswurf müssen Sie einen Arzt aufsuchen. Kinder Zur Einnahme dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb von Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Les Alpes Funny Live Zahnarzt Figur Beruf Arzt ...
23,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Funny Live - Zahnarzt mit Bormaschine The Funny World. Trete ein in die sympathische Welt „Funny Collection“ von Les Alpes! Ein lustiges Volk zum Sammeln oder schenken. Material: Polyresin (Kunststein) Groesse H/b/t: ca.: 19 x 9 x 10 cm

Anbieter: Rakuten
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
BASOPLEX Erkältungs-Kapseln 20 St - Versandkost...
Topseller
7,68 € *
zzgl. 2,50 € Versand

Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! BASOPLEX Erkältungs-Kapseln 20 Stück Wirkstoffe 325 mg Paracetamol 10.07 mg Phenylpropanolamin 12.5 mg Phenylpropanolamin hydrochlorid 7.33 mg Dextromethorphan 10 mg Dextromethorphan hydrobromid-1-WasserIndikation/Anwendung Das Arzneimittel ist eine Kombination aus Analgetikum/Antipyretikum, Antitussivum und Sympathomimetikum. Das Präparat wird angewendet bei: Erkältungskrankheiten mit Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen, leichtem Fieber.Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Jugendliche nehmen ab dem 14. Lebensjahr, falls erforderlich, alle 4 Stunden 2 Hartkapseln ein, jedoch höchstens 8 Hartkapseln in 24 Stunden. Bei Erwachsenen und Jugendlichen mit einem Körpergewicht unter 43 kg sollte eine Dosis von höchstens 6 Kapseln in 24 Stunden nicht überschritten werden. Besondere Patientengruppen Das Präparat ist nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion: Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden. Wenn bei Ihnen eine schwere Störung der Leberfunktion festgestellt wurde, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Schwere Niereninsuffizienz: Bei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Dauer der Anwendung: Das Präparat darf nicht länger als 5 Tage und nicht in höherer Dosis eingenommen werden, es sei denn, dass der Arzt dieses verordnet. Auch bei anhaltendem Fieber oder ausbleibender Besserung der Symptome über mehr als 3 Tage muss der Arzt konsultiert werden. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten: Bei Überdosierung können schwere Leberschäden auftreten. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Bei Überdosierung können weiterhin Erregungszustände, Schwindelgefühl, Atemdepression (Atemhemmung), Halluzinationen, Bewusstseinsstörungen, Blutdruckabfall, Tachykardie (beschleunigte Herzschlagfolge), erhöhter Muskeltonus (Anspannung der Muskeln) und Ataxie (Störung der Bewegungen) auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen. Unter Umständen kann eine intensivmedizinische Überwachung mit symptombezogener Therapie erforderlich sein. Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Wenn Sie vergessen haben, das Arzneimittel zur vorgesehenen Zeit einzunehmen, holen Sie dies nach, sobald es Ihnen möglich ist. Die nächste Einnahme soll dann wieder zum vorgesehenen Zeitpunkt erfolgen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bitte brechen Sie die Therapie mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab, sofern die Einnahme auf ärztliche Verordnung erfolgte. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Art und Weise Bitte nehmen Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas kalter Flüssigkeit ein.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Herzerkrankungen/Gefäßerkrankungen Es kann zu Blutdruckanstieg, Herzklopfen und Mangeldurchblutung in verschiedenen Körperregionen wie z. B. der Haut und den Beinen kommen. Bei wiederholter Anwendung können Kreislaufstörungen (Blutdruckabfall oder Blutdruckerhöhung) auftreten. Beim Auftreten einer hypertonen Krise (möglich schon nach kurzfristiger Einnahme des Arzneimittels) ist die Behandlung sofort zu beenden und ein Arzt zu befragen. Erkrankungen des Nervensystems Es kann zu leichter Schlaflosigkeit, Nervosität, Händezittern und Kopfschmerzen kommen. In geringem Umfang wurde Schwindelgefühl beobachtet. Sehr selten: Benommenheit, Halluzinationen, bei Missbrauch Entwicklung einer Abhängigkeit. Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums In Einzelfällen (sehr selten) ist ein Bronchospasmus bei prädisponierten Personen ausgelöst worden (Analgetika-Asthma). Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Es kann zu Magenschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen und Mundtrockenheit kommen. Erkrankungen der Nieren und Harnwege Sehr selten können Beschwerden beim Harnlassen auftreten. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Es kann zu Appetitlosigkeit kommen. Erkrankung des Immunsystems In Einzelfällen (sehr selten) sind für den Wirkstoff Paracetamol Überempfindlichkeitsreaktionen (von einfachem Hautausschlag oder Nesselausschlag bis hin zu Schwellungen im Gesicht, Atemnot, Schweißausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall, anaphylaktischem Schock) beschrieben worden. Hinweis: Beim ersten Anzeichen für eine Überempfindlichkeitsreaktion ist das Präparat abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Im Falle einer allergischen Schockreaktion rufen Sie den nächsten erreichbaren Arzt zu Hilfe. Sehr selten ist eine allergische Thrombozytopenie (verringerte Anzahl von Blutplättchen) oder Leukopenie (verringerte Anzahl weißer Blutkörperchen), in Einzelfällen ist eine Agranulozytose oder Panzytopenie (ausgeprägte Verringerung von zellulären Blutbestandteilen) beschrieben worden. Im Zusammenwirken mit Alkohol können die Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Selten wurde im Zusammenhang mit der Einnahme von Paracetamol von einem leichten Anstieg bestimmter Leberenzyme (Serumtransaminasen) berichtet. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Einnahme des Präparates mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung des Arzneimittels und Antidepressiva vom Typ der Monoaminoxidase-Hemmer (bestimmte stimmungsaufhellende Mittel) oder bei einem Abstand von weniger als 14 Tagen zur letzten Einnahme kann es zu einem krisenhaften Anstieg des Blutdrucks kommen. Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und Antidepressiva vom Typ der SSRI (Selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer, wie z. B. Citalopram, Sertralin, Paroxetin) kann es zu einem krisenhaften Blutdruckanstieg kommen, oder es kann ein sogenanntes Serotoninsyndrom mit folgenden Symptomen auftreten: neuromuskuläre Überaktivität (Zittern, Steifigkeit, Hyperreflexie, Cloni und Myocloni), autonome Überaktivität (Schwitzen, Überwärmung, beschleunigter Herzschlag, beschleunigte Atmung, erweiterte Pupillen) und psychische Veränderungen wie Erregungszustände und Verwirrtheit. Zusammen mit Halothan, Guanethidin oder Amantadin, Ephedrin und blutdrucksteigernden Mitteln kann die sympathomimetische Wirkung verstärkt sein. Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer sog. Enzyminduktion in der Leber führen, wie z.B. bestimmte Schlafmittel und Antiepileptika (u. a. Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin) sowie Rifampicin können, auch durch sonst unschädliche Dosen des Präparates, Leberschäden ausgelöst werden. Gleiches gilt bei Alkoholmissbrauch. Bei gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel mit dämpfender Wirkung auf das Zentralnervensystem (wie Schlafmittel, Beruhigungsmittel, Opioide, einige Antihistaminika u. a.) kann es zu einer gegenseitigen Wirkungsverstärkung kommen. Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die das Cytochrom P450-2D6-Enzymsystem der Leber und damit den Abbau von Dextromethorphan hemmen - insbesondere Amiodaron, Chinidin, Fluoxetin, Haloperidol, Paroxetin, Propafenon, Thioridazin, Cimetidin und Ritonavir - kann es zu einem Anstieg der Konzentration von Dextromethorphan im Blut kommen. Bei gleichzeitiger Gabe von Arzneimitteln, die die Magenentleerung verzögern (z.B. Propanthelin) oder beschleunigen (z.B. Metoclopramid) wird auch der Wirkungseintritt des Arzneimittels verzögert oder beschleunigt. Bei Kombinationen mit Chloramphenicol kann die Halbwertszeit von Chloramphenicol verlängert sein mit dem Risiko erhöhter Toxizität. Es kann zu einer Addition der Wirkung von Phenylpropanolaminhydrochlorid, und gleichzeitig verabreichten Theophyllinpräparaten (Mittel gegen Asthma) kommen, wobei besonders die innere Unruhe zunimmt, aber auch Nervosität, Händezittern, Hyperaktivität, Magenbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen auftreten können. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol und Zidovudin (AZT) wird die Neigung zur Verminderung weißer Blutkörperchen (Neutropenie) verstärkt. Das Präparat soll daher nur nach ärztlichem Anraten gleichzeitig mit Zidovudin angewendet werden. Bei kombinierter Anwendung des Arzneimittels mit Schleim lösenden Hustenmitteln kann aufgrund des eingeschränkten Hustenreflexes ein gefährlicher Sekretstau entstehen. Wechselwirkungen sind möglich mit Arzneimitteln gegen Gicht wie Probenecid: Bei gleichzeitiger Einnahme von Probenecid sollte die Dosis des Präparates verringert werden, da der Abbau des Arzneimittels verlangsamt sein kann. Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol. Auswirkungen der Einnahme des Präparates auf Laboruntersuchungen: Die Harnsäurebestimmung, sowie die Blutzuckerbestimmung können beeinflusst werden.Gegenanzeigen Das Präparat darf nicht eingenommen werden: wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen einen der Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind, bei bekanntem genetisch bedingtem Glukose-6-phosphat-dehydrogenase-Mangel (Gefahr haemolytischer Anämie), bei Hypertonie, bei Thyreotoxikose, bei Diabetes mellitus, bei Engwinkelglaukom, bei Phäochromozytom, bei Prostataadenom mit Restharnbildung, bei Herzerkrankungen, Rhythmusstörungen, schweren Gefäßveränderungen und Patienten mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle, bei Asthma bronchiale, bei chronisch obstruktiver Atemwegserkrankung, bei Lungenentzündung (Pneumonie), bei Atemhemmung (Ateminsuffizienz), von Kindern unter 14 Jahren, wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden, in der Schwangerschaft und während der Stillzeit.Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Schwangerschaft Paracetamol ist plazentagängig. Zur Beurteilung der Sicherheit von Phenylpropanolaminhydrochlorid und Dextromethorphanhydrobromid während der Schwangerschaft existieren nur unzulängliche Daten. Deshalb darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht angewendet werden. Stillzeit Paracetamol geht in die Muttermilch über und sollte daher während der Stillzeit nicht angewendet werden. Zur Beurteilung der Sicherheit von Phenylpropanolaminhydrochlorid und Dextromethorphanhydrobromid während der Stillzeit existieren nur unzulängliche Daten. Deshalb darf das Arzneimittel in der Stillzeit nicht angewendet werden.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, Das Präparat darf nur bei Beachtung einer Dosisreduktion oder eines verlängerten Dosierungsintervalles angewendet werden, bei Vorliegen von Leberfunktionsstörungen (z. B. durch chronischen Alkoholmissbrauch, Leberentzündungen) Nierenfunktionsstörungen dem Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit) sowie bei Personen mit einem Körpergewicht unter 43 kg bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern (siehe Wechselwirkungen). Bei Husten mit erheblicher Schleimbildung ist eine Unterdrückung des Hustens nicht erwünscht. Unter diesen Umständen sollten Sie das Präparat nur in Absprache und auf Anweisung eines Arztes einnehmen. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollten Sie darauf achten, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten. Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten Sie keine Schmerzmittel einnehmen. Vor der erneuten Einnahme von Schmerzmitteln sollten Sie ärztlichen Rat einholen. Sie dürfen das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen Rat länger als 5 Tage oder in höheren Dosen anwenden. Bitte beachten Sie, dass die in dem Präparat enthaltenen Wirkstoffe Dextromethorphan und Phenylpropanolamin bei Missbrauch zu einer seelischen und körperlichen Abhängigkeit führen können. Wenn Sie zu Arzneimittelmissbrauch oder Medikamentenabhängigkeit neigen, sollten Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel unter ärztlicher Kontrolle durchführen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch das Reaktionsvermögen soweit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Paracetamol-haltige Arzneimittel sollen ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht im oberen Dosisbereich oder über längere Zeit eingenommen werden. Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken: Die Anwendung des Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen und darüber hinaus zu einer Gefährdung der Gesundheit führen. Details: PZN: 03369941 Anbieter: RIEMSER Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Basoplex Erkältung Darreichungsform: Kapseln Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Erkältung und grippaler Infekt mit gleichzeitigem Auftreten von Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen und leichtem Fieber Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 5 Tage anwenden. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, Erbrechen, Schwitzen, Schläfrigkeit, Blutdruckanstieg, Atemstörung, Herz- und Kreislaufkollaps sowie zum Leberkoma. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
Bizarres Zahnarzt Kostüm für Herren für Fasching
16,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bizarres Zahnarzt Kostüm für Herren Besessener Dentist Kostümierung mit Blutflecken und Mundschutz Als besessener Arzt verpasst du deinen Patienten eine Zahnsanierung der Extraklasse. Sobald sich der Bohrer dreht hast, fällt es dir schwer wieder aufzuhören und so arbeitest du dich munter durch die Schädeldecke deiner hilflosen Opfer. Wenn du ein blutiges Halloween Kostüm für Männer suchst, ist unser Bizarres Zahnarzt Kostüm für Herren genau das Richtige! Die Verkleidung kommt mit einem blutigen Arztkittel sowie einem Mundschutz. Weitere Accessoires, wie Stethoskop und Perücke, bekommst du in unserem Onlineshop. Dein Bizarres Zahnarzt Kostüm für Herren besteht aus einem Kittel mit Blutflecken und einem Mundschutz. Das Dentist Kostüm ist in Größe 53/54 erhältlich und kann einfach über deiner Alltagskleidung getragen werden. Um deinen Auftritt noch unheimlicher zu machen, solltest du die separat dazu bestellen. Und weil jeder Zahnarzt eine Assistentin braucht, bestellst du für deine Partnerin unser gleich dazu. Lieferumfang: 1 x Bizarres Zahnarzt Kostüm für Herren Farbe: Weiß/ Rot Größe: One Size (53/54) Material: 100% Polyester Inhalt: 1x Mantel, 1x Maske (Perücke, Brille, Stethoskop, Arm und Hose nicht enthalten) Durchgeknallter Horror Zahnarzt als Kostüm mit blutigem Mantel und Mundschutz Damit schlägst du nicht nur Angst-Patienten in die Flucht Größe One Size 52/54 Brustumfang ca. 104-108 cm Taillenumfang ca. 108-112 cm Achtung: Der Artikel ist ein Kostüm für Erwachsene und kein Spielzeug. Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet. Kann Kleinteile enthalten, die verschluckt werden können. Es besteht dadurch Erstickungsgefahr. Vor Feuer und Flammen entfernt halten.

Anbieter: Karneval-Universe
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot
CHLORHEXAMED DIREKT 1% Gel 9 g - Versandkostenf...
Unser Tipp
3,95 € *
zzgl. 2,50 € Versand

CHLORHEXAMED DIREKT 1% Gel 9g Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 5.63 mg Chlorhexidin 10 mg Chlorhexidin digluconatIndikation/Anwendung Das Präparat ist ein Mundhöhlenantiseptikum. Das Arzneimittel wird ausschließlich im Bereich der Mundhöhle angewendet zur vorübergehenden unterstützenden Behandlung bei bakteriell bedingten Zahnfleischentzündungen (Gingivitis) zur Unterstützung der Heilungsphase nach parodontalchirurgischen Eingriffen (Eingriffe am Zahnhalteapparat) bei eingeschränkter Mundhygienefähigkeit, z. B. als Folge orthodontischer (kieferorthopädischer) Behandlungen.Dosierung Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Überschreiten Sie nicht die angegebene Dosierung. Bitte fragen Sie bei Ihrem Zahnarzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Wenden Sie das Gel 2 - 3mal täglich an. Die Menge richtet sich nach dem Ausmaß der Entzündung bzw. nach der Art der Anwendung. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Präparat sonst nicht richtig wirken kann! Wenden Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger an als hier angegeben: Führen Sie die Behandlung einen Monat lang durch. Wenn sich die Entzündung nach dieser Zeit nicht gebessert hat, sollten Sie Ihren Zahnarzt aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Beenden Sie die Anwendung , falls Schwellungen oder Reizungen des Mundraumes auftreten und wenden Sie sich an ihren Arzt oder Apotheker Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, können Sie das Präparat durch Spülen mit Wasser entfernen. Auch bei versehentlichem Kontakt mit Auge, Augenumgebung oder Gehörgang muss mit reichlich Wasser ausgespült werden. Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht bekannt geworden. Sollten trotzdem Beschwerden auftreten, suchen Sie gegebenenfalls einen Zahnarzt oder Arzt auf. Wenn Sie die Anwendung vergessen haben, setzen Sie die Behandlung entsprechend der Dosierungsanleitung fort. Wenn Sie die Anwendung unterbrechen oder abbrechen, sind keine besonderen Maßnahmen erforderlich.Art und Weise Die Zähne sollten unter Verwendung üblicher Zahnpasta jeweils unmittelbar vor der Anwendung des Präparates geputzt werden. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste anschließend gründlich mit Wasser aus. Tragen Sie das Gel morgens bzw. abends z.B. mit einem Wattestäbchen direkt auf die entzündeten Stellen im Mundraum auf oder verwenden Sie es wie eine Zahnpasta. Als Zahnpasta eingesetzt, geben Sie ca. 2 cm Gel auf eine angefeuchtete Zahnbürste und putzen die Zähne mindestens 1 Minute lang. Bei Auftrag mit einem Wattestäbchen lassen Sie das Gel ebenfalls ca. 1 Minute einwirken. Das Gel sollte nach dieser Einwirkzeit ausgespuckt werden. Das Gel nicht schlucken.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Nebenwirkungen Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Chlorhexidin auf. In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen bis hin zur Anaphylaxie nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben. Beenden Sie die Anwendung des Arzneimittels und wenden Sie sich an ihren Arzt oder Apotheker, wenn folgende Symptome auftreten: Ausschlag, Schwellungen der Lippen, Zunge, Hals oder Gesicht oder bei schwerer Atmung, da diese Symptome ein Anzeichen für eine schwerwiegende allergische Reaktion sein können. In Einzelfällen ist eine Abschuppung der Mundschleimhaut möglich, die jedoch nach dem Absetzen des Gels vollständig zurückgeht. Bei Beginn der Behandlung kann ein brennendes Gefühl auf der Zunge auftreten. Es können eine Beeinträchtigung des Geschmackempfindens und ein Taubheitsgefühl der Zunge auftreten. Diese Erscheinungen verbessern sich üblicherweise im Laufe der Anwendung des Präparates. Sollten die Symptome nach Beendigung der Therapie weiterhin anhalten, sollte ein Arzt oder Apotheker hinzugezogen werden. Es kann zu gelb-bräunlichen Verfärbungen an Zunge, Zähnen und Restaurationen (Füllungen, Zahnersatz) kommen. Auf der Zunge verschwinden sie nach Absetzen der Behandlung, an den Zähnen und Zahnfüllungen sind sie durch Zähnebürsten mit einer üblichen Zahnpasta jeweils vor der Anwendung des Arzneimittels weitgehend zu vermeiden. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste zwischendurch gründlich mit Wasser aus. Durch einen Verzicht auf Tee, Kaffee oder Rotwein kann diesen Erscheinungen vorgebeugt werden. Informieren Sie bitte Ihren Zahnarzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.Wechselwirkungen Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Zahnarzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Das Arzneimittel verträgt sich nicht mit anionischen Substanzen, die in der Regel ein Bestandteil üblicher Zahnpasten sind. Wenden Sie diese deshalb nicht gleichzeitig, sondern mindestens fünf Minuten vor der Anwendung des Präparates an. Spülen Sie Mundhöhle und Zahnbürste zwischen dem Zähneputzen und der Anwendung des Arzneimittels gründlich mit Wasser aus. Bei Anwendung des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Essen oder trinken Sie unmittelbar nach der Anwendung des Präparates keine zuckerhaltigen Speisen und Getränke, da das Arzneimittel sonst in seiner Wirkung beeinträchtigt wird.Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Chlorhexidin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind. Das Arzneimittel darf nicht auf schlecht durchblutetem Gewebe angewendet werden. Außerdem dürfen Sie das Präparat nicht ins Auge, die Augenumgebung oder in den Gehörgang bringen. Desweiteren sollte das Arzneimittel nicht bei Wunden und Geschwüren (Ulzerationen) sowie oberflächlichen nicht-blutenden Abschilferungen der Mundschleimhaut (erosiv-desquamativen Veränderungen) eingesetzt werden.Schwangerschaft und Stillzeit Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen oder Untersuchungen zur Sicherheit einer Anwendung von Chlorhexidin, dem Wirkstoff des Präparates, in der Schwangerschaft und Stillzeit vor. Deshalb sollte das Arzneimittel nur unter besonderer Vorsicht angewendet werden. Für die Anwendung in der Zahnheilkunde sind bisher keine Einschränkungen bekannt. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung aller Arzneimittel Ihren Arzt bzw. Zahnarzt oder Apotheker um Rat.Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist in folgenden Fällen erforderlich Kinder unter 12 Jahren Kinder unter 12 Jahren sollten das Präparat erst nach Rücksprache mit dem Arzt oder Apotheker anwenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine Beeinträchtigungen bekannt. Chlorhexamed DIREKT 1% Gel Wirkstoff: Chlorhexidinbis(D-gluconat) Anwendungsgebiete: Vorübergehende unterstützende Behandlung von bakteriell bedingten Entzündungen des Zahnfleisches (Gingivitis) und der Mundschleimhaut sowie nach parodontalchirurgischen Eingriffen. Warnhinweise: Enthält Macrogolglycerolhydroxystearat, Levomenthol und Pfefferminzöl. Apothekenpflichtig. Stand: 04/2017. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 19.09.2020
Zum Angebot